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Mit nachhaltiger Beratung heute den betrieblichen Erfolg von morgen sichern!

Demografieberatung für Beschäftigte und Betriebe

Die Demografieberatung ist ein für Betriebe kostenloses Beratungsprogramm. Wir unterstützen Unternehmen beim Bewältigen demografischer Herausforderungen und der Gestaltung von lebensphasenorientierten Arbeitswelten.


Unser Angebot

Der demografische Wandel in Österreich wird im Wesentlichen durch zwei Entwicklungen charakterisiert: ein Anwachsen der Bevölkerungszahl und eine Verschiebung der Altersstruktur zugunsten älterer Alterssegmente. Diese Dynamik ist so stark, dass

  • sich einerseits die Zahl der Beschäftigten der über 55-Jährigen seit 20 Jahren fast verdoppelt hat,
  • eine überdurchschnittliche Zunahme bei der Arbeitslosigkeit Älterer festzustellen ist.

 

Daraus resultieren zahlreiche Herausforderungen für Unternehmen. Die Demografieberatung setzt hier an und unterstützt österreichische Betriebe. Themen der Beratung könnten beispielsweise sein:

  • Die Etablierung eines strukturierten, generationenübergreifenden Wissenstransfers
  • Die Begleitung einer geordneten Nachfolgeplanung
  • Die Gestaltung von lebensphasenorientierten Arbeitswelten

 

Die Beratung erfolgt individuell und auf jeden Betrieb maßgeschneidert. Mit einem Team von mehr als 100 Berater*innen bieten wir dabei alles aus einer Hand: Standortbestimmung und Branchenvergleich, vertiefende Analysen, Maßnahmenerarbeitung und Begleitung bei deren Umsetzung. Darüber hinaus dienen regionale Veranstaltungen als Vernetzungsforum. Bereits über 1.500 Betriebe nutzten seit Mai 2017 das Angebot der Demografieberatung.


Zielgruppe

Die Demografieberatung richtet sich an alle österreichischen Unternehmen (Ausnahme Burgenland), unabhängig der Branche und Größe.

 

Weitere Informationen

 

Auswahl an Presseberichten zur Demografieberatung

 

Kontakt

Mag.a Alexandra Weilhartner, MA MA
Leitung Demografieberatung für Beschäftigte und Betriebe
E: alexandra.weilhartnersymboloesbpunktat

 

Diese Maßnahme wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Bundesministeriums für Arbeit, Familie und Jugend finanziert.