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Projektarchiv - Internationale Projekte

Studie zum Arbeitsmarkt in den Westbalkan-Staaten

Hauptziel der Studie „Entwicklung effizienter Ansätze zur Aktivierung und Identifizierung von Elementen für die regionale Kooperation auf dem Westbalkan“ ist eine Einschätzung der Aktivierungspolitiken in den Westbalkan-Ländern im Lichte des EU-Gesamtkonzeptes und der Kapazität und Effektivität der öffentlichen Arbeitsverwaltungen moderne Arbeitsmarktdienstleistungen zu  implementieren. Die allgemeine Strategie dieser Forschungsarbeit ist eine Einschätzung der bestehenden Aktivierungsmaßnahmen vor dem Hintergrund der Arbeitsmarktentwicklung in den Westbalkan-Ländern.

In einem Einleitungsteil untersucht der Bericht die Hauptmerkmale des Arbeitsmarktes in den Westbalkan-Ländern Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Montenegro, der ehemaligen Jugoslawischen Republik Mazedonien, Serbien sowie im Kosovo. In den weiteren Kapiteln konzentriert sich die Studie auf die

  • Analyse der bisherigen Aktivierungsmaßnahmen und die Ermittlung/Darstellung von Unterschieden verglichen mit EU-Ansätzen und Praktiken;
  • Untersuchung der aktuellen Situation/Funktionen der öffentlichen Arbeitsverwaltungen;
  • Schätzungen und Prognosen der möglichen Auswirkung der gegenwärtigen Wirtschaftskrise auf den Arbeitsmarkt;
  • Identifizierung der wichtigsten kritischen Faktoren bezogen auf die Art der aktiven Maßnahmen, die Finanzierung, die Systeme der Einkommensstützung und politischen Entscheidungen; und
  • Identifizierung von Möglichkeiten für die regionale Zusammenarbeit. 


Die ÖSB Consulting GmbH arbeitete gemeinsam mit dem Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche an dieser Studie, die von der Europäischen Kommission in Auftrag gegeben wurde.

Die Studie wurde im Oktober 2011 fertig gestellt.