fit2work Niederösterreich: Personenberatung

fit2work ist ein professionelles Service bei gesundheitlichen Problemen am Arbeitsplatz. Die ÖSB Consulting führt an insgesamt sechs Standorten in Niederösterreich fit2work-Beratungen für ArbeitnehmerInnen und Arbeitsuchende durch.

 

Wichtige Grundsätze dabei sind u.a. individuelle und kundenorientierte Betreuung, ein kostenloses Angebot, das Prinzip der Freiwilligkeit sowie Gender- und Diversity-Sensibilität.

 

Ziele der Personenberatung fit2work

  • Verhinderung von Jobverlust aus gesundheitlichen Gründen
  • Förderung und Erhaltung der Arbeitsfähigkeit
  • Sicherung des Arbeitsplatzes
  • Wiedereingliederung nach langen Krankenständen
  • Eröffnung alternativer Tätigkeitsbereiche
  • Information und Bewusstseinsbildung
  • Informations- und Beratungsdrehscheibe zwischen den Bereichen Gesundheit & Arbeit

 

Zielgruppen

 

Erwerbstätige Personen

  • Erhaltung bzw. Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit
  • Nachhaltige Integration an einem gesundheitsadäquaten Arbeitsplatz
  • Verhinderung eines frühzeitigen Ausscheidens aus dem Erwerbsleben
  • Reduzierung krankenstandsbedingter Abwesenheit
  • Wiedereingliederung nach längerer Krankenstandsdauer

 

Arbeitslose Personen

  • rasche Wiedereingliederung und nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt auf gesundheitlich adäquate Arbeitsplätze
  • Verhinderung eines frühzeitigen Ausscheidens aus dem Arbeitsprozess
  • Erhalt, Verbesserung bzw. Steigerung der Arbeitsfähigkeit
  • Reduzierung von Krankenstandstagen aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen

 

Unsere Standorte in Niederösterreich:

St. Pölten (Hauptstandort), Amstetten, Guntramsdorf,
Korneuburg, Wiener Neustadt, Zwettl

 

Weiterführende Informationen:

» Projektwebseite fit2work

» Kurzfilm fit2work Personenberatung

 

Ansprechpartner:

Mag. Bernhard Riedner

Leitung fit2work Personenberatung Niederösterreich

Mail: bernhard.riednersymbolnoe.fit2workpunktat

 

Dieses Projekt wird aus Mitteln des AMS, der Pensionsversicherungsanstalt, der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt, des Sozialministeriumsservice und der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse finanziert.